Jahrgang 1969, wuchs auf in einer musikalischen Familie. Sein Vater spielt Kontrabass und Klavier, weswegen Peter frühzeitig mit Jazz in Berührung kam. Nachdem er einige Jahre Konzertgitarre gelernt hatte, wurden seine Ohren jedoch plötzlich nur noch vom Bass angezogen. Er fing an auf der Gitarre zu slappen und wollte wie die Bassisten klingen die er gerade entdeckt hatte, wie z.B. Mark King, Stanley Clarke und Marcus Miller.  Als er 14 war halfen ihm seine Eltern einen E-Bass zu kaufen, ein gebrauchter Fender Jazz Bass (Seriennummer S8852622) welcher heute immer noch sein Hauptinstrument ist.  Innerhalb von nur 4 Jahren beherrschte er den Bass gut genug um als professioneller Musiker seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. So spielte er in den folgenden Jahren hunderte von Auftritten in ganz Europa, in den unterschiedlichsten musikalischen Situationen.
Peter wurde ein bekannter Bassist, der insbesondere wegen seinem Groove und seiner Leidenschaft für Funk engagiert wurde. In den 90er Jahren entdeckte er seine kompositorischen Fähigkeiten und merkte er dass das Produzieren von Musik eine interessante neue Perspektive für ihn sein könnte. So fing er bereits in den 90er Jahren damit an, Musik auf dem Computer zu produzieren, in den frühen Jahren des digitalen Recordings. Im Jahre 2000 wurde er Mitglied in der Band des britischen Saxofonisten Frank Mead, welches ein wichtiger Schritt in seiner Entwicklung als Künstler war.
Im Jahre 2001 baute er sich sein eigenes Studio “Wave Island” auf, und nur wenige Monate später entschloß er sich sein erstes eigenes Album zu veröffentlichen. Er gründete sein eigenes Label "Mullennium Records" um die komplette Freiheit und die Kontrolle über seine Arbeit zu haben.
Seine Debüt CD "M-Vibez" erschien im Juli  2003 und wurde ein unerwarteter Erfolg. Obwohl das Budget und die Möglichkeiten für Werbung sehr begrenzt waren,  erhielt das Album hervorragende  Rezensionen in Bass,  Jazz und Hifi-Magazinen, wurde weltweit im Radio gespielt und erreichte sogar die Top 20 der deutschen Jazzcharts. Bis heute wird es entdeckt und ist schon zu einem "Bass-Klassiker" geworden.

Mit gestiegener Popularität war Peter in den folgenden Jahren viel unterwegs und wurde auch immer öfter als Produzent und Tontechniker engagiert. Bei vielen P.A. Herstellern gilt "M-Vibez" nach wie vor als beliebte Test-CD.

Aber die Vision eines zweiten Albums wurde immer größer, so dass Peter sich mehr und mehr zurückzog um sich nur auf dieses Vorhaben konzentrieren zu können. "The Flow" wurde im Januar 2008 veröffentlicht und fand wie sein Vorgänger den Weg in die wichtigsten Magazine wie "Bass Player" und Radiostationen weltweit. Im immer größer werdenden Download-Markt, schaffte es "The Flow" diverse Male in die iTunes Jazzcharts.

2009 nahm Peter eine Auszeit, in der er einige Reisen unternahm.  Danach arbeite er hauptsächlich als Bass- und Musikdozent und betreute Studioproduktionen anderer Künstler und Auftraggeber.  Aufgrund seiner Präsenz im Bereich der musikalischen Erziehung und Weiterbildung wurde er schließlich Manager einer Musikschule für Rock und Jazz. Ende 2012 verließ er jedoch diese Position und begann eine neue kreative Schaffensperiode. Er produzierte u.a. eine EP für den australischen Singer/Songwriter Nick Gibbs. Danach begannen die Arbeiten an seinem neuen Album. Er organisierte Aufnahmesessions in London, Berlin und an diversen anderen Orten . Schließlich mischte und masterte er sein neues Album "No Mind" im September 2014 und die Veröffentlichung wurde für den 15. November 2014 bekanntgegeben.